01
Problem
Erasmus-Studierende leben weit von zu Hause entfernt und passen neue Räume an, indem sie Objekte mit Erinnerungen oder Glaubensbezügen mitnehmen oder vor Ort finden. Die Frage war, wie Fotografie diese persönliche Verbindung zu Castellón mithilfe multimedialer Techniken sichtbar machen kann.
02
Plan
Im Team mit Maé Idaczyk, Uliana Pashkova und Keno Knipper entwickelten wir ein Buch, das bedeutungsvolle Objekte porträtiert. Jede Doppelseite kombiniert ein Studiofoto des Objekts, eine 3D-gescannte Umgebung, Titel, QR-Code zum Scan und eine handschriftliche Notiz der Person als visuelle Erzählung von Heimat, Anpassung und Erinnerung.
03
Umsetzung
Das Magazin „A Collection of Memories“ verbindet präzise Studioaufnahmen mit 3D-LiDAR-Scans und authentischen Notizen. Vorher-Nachher-Lichtdiagramme zeigen die Studio-Optimierung, und Layouts mit abziehbaren Poster-Spreads laden zum Sammeln ein, sodass Objekte wie Froschfigur, Evil-Eye-Keychain oder Bandana zu tragbaren Erinnerungen werden.