01

Problem

Kleiderei macht nachhaltige Mode erlebbar, aber nur dort, wo ein Standort existiert. Für Menschen ohne lokalen Zugang bleibt das Konzept abstrakt. Die Aufgabe war, das Kleiderei-Erlebnis zu dezentralisieren, ohne Budget und Kapazitäten der Community zu überlasten.

02

Plan

Über Persona-Arbeit und Community-Befragungen schärften wir das Bild der Zielgruppe: Menschen, die nachhaltig konsumieren wollen, aber strukturell ausgeschlossen sind. Mit der 6-Hut-Methode balancierten wir Ambition und Machbarkeit und entwickelten ein Konzept auf zwei Ebenen: erlebbare Events und skalierbare DIY-Formate.

03

Umsetzung

Das Ergebnis sind drei modulare Community-Kits – Swap-it-yourself, Repair-it-yourself und Teach-it-yourself –, mit denen sich Kleiderei-Erlebnisse standortunabhängig organisieren lassen. Ergänzt durch Kleidertauschpartys und Workshops entsteht ein flexibles Service-System, das Nachhaltigkeit und bewussten Konsum auch in kleinen Rahmen erlebbar macht.